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Souveränes RMM: Remote-Management ohne US-Cloud
Ein RMM hat Vollzugriff auf Ihre gesamte IT-Flotte. Genau deshalb gehört diese Kontrolle nicht unter fremde Jurisdiktion. Was ein wirklich souveränes RMM ausmacht — und woran Sie es erkennen.
Souveränität ist kein Label, sondern eine Architektur
„Made in Germany“ steht auf vielen RMM-Datenblättern. Belastbar wird der Begriff erst, wenn drei Ebenen stimmen:
- Betreiber-Souveränität — der Anbieter unterliegt EU-Recht, nicht dem CLOUD Act.
- Daten-Souveränität — Datenhaltung und Backups bleiben in der EU, Schlüsselhoheit bleibt beim Kunden bzw. EU-Betreiber.
- Betriebs-Souveränität — Support, Monitoring und Administration erfolgen aus der EU.
Warum gerade beim RMM
Ein RMM ist das Tool mit der tiefsten Reichweite in Ihre Infrastruktur: Es verteilt Patches, führt Skripte aus und sieht jedes Asset. Fällt diese Kontrollschicht unter fremde Jurisdiktion, ist die gesamte Flotte exponiert.
OneLog als souveränes RMM
OneLog wird in der STACKIT Sovereign Cloud betrieben, hat seinen Sitz in Deutschland und ist NIS2-konform aufgesetzt — mit einem KI-Agenten-Layer, der Standard-Tickets autonom löst. Kein US-Cloud-Exposure, kein Compliance-Theater.
Häufige Fragen
- Was bedeutet „souveränes RMM“?
- Ein RMM, dessen Betrieb, Datenhaltung und Kontrolle vollständig der EU-Jurisdiktion unterliegen — kein US-Cloud-Exposure, kein CLOUD-Act-Zugriff, Datenstandort und Support in Deutschland/EU.
- Reicht „Hosting in der EU“ für Souveränität aus?
- Nein. Entscheidend ist auch die Eigentümer- und Betreiberstruktur: Eine EU-Region eines US-Konzerns kann weiterhin dem CLOUD Act unterliegen. Souverän heißt EU-betrieben, nicht nur EU-gehostet.
- Ist ein souveränes RMM teurer?
- Nicht zwingend. Souveränität ist primär eine Architektur- und Betreiberentscheidung. OneLog setzt auf transparente Preise ohne aggressive Per-Device-Eskalation.
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Souveränes, NIS2-konformes RMM mit autonomer Remediation — EU-gehostet, kein US-Cloud-Exposure.