Souveräne KI-Systeme · gebaut, bewiesen, im Haus
Ihr Wissen bleibt im Haus.
Wir bauen und betreiben KI-Systeme, die Ihr Unternehmenswissen physisch im Haus behalten — auf Ihren eigenen Servern. Wir starten klein auf einem einzelnen Rechner (Mac Studio) und wachsen mit Ihnen bis zur großen Server-Landschaft (NVIDIA-Cluster). Jede tragende Aussage ist nachprüfbar und wiederholbar belegt oder ehrlich als offene Lücke markiert. Ihre Daten verlassen das Haus nicht — nichts läuft über US-Clouds oder fremde Systeme (Fremd-Stacks).
Outcome statt Tool · On-prem statt US-Cloud · ISO 27001 zertifiziert · Sitz Deutschland
Das Problem
„Deutsches Hosting“ schützt nicht vor dem CLOUD Act.
Jede Frage, die Ihre Belegschaft an ein Cloud-LLM stellt, ist ein Protokoll auf fremder Infrastruktur. Für drei Arten von Unternehmen ist das kein Compliance-Häkchen, sondern ein Geschäftsrisiko:
Finanz & Versicherung
Kundendaten dürfen den Kontrollbereich nicht verlassen. US-Cloud + CLOUD Act = K.-o.-Kriterium. Trigger: DORA, EU AI Act, MaRisk/BAIT.
Gesundheit & Pharma
Gesundheitsdaten (Art. 9 DSGVO, §203 StGB) dürfen nicht über Fremd-Stacks fließen. Trigger: NIS2, KRITIS-Audits, §75c SGB V.
Industrieller Mittelstand
Konstruktions- und Prozesswissen ist der Wettbewerbsvorteil — in ein US-LLM gegeben heißt, es zu verschenken.
Warum on-prem statt Cloud
Vier Gründe, die technisch beweisbar sind — nicht behauptet.
Wissensabfluss
Ihr Konstruktions-, Kunden- oder Patientenwissen ist Ihr Wettbewerbsvorteil. Geben Sie es in einen fremden KI-Dienst (ein sogenanntes LLM), verlässt es Ihren Kontrollbereich unwiderruflich.
CLOUD Act
US-Anbieter unterliegen US-Recht — auch bei einem Rechenzentrum in Frankfurt. „EU-Region“ auf der Rechnung ist keine Souveränität. Physische Datenhoheit im Haus ist die einzige belastbare Antwort.
Kosten
Keine Cloud-Rechnung, die mit jeder Nutzung und jedem Mitarbeiter weiter steigt. Auf Ihren eigenen Servern wird daraus eine planbare, kalkulierbare Investition.
Kontrolle
Kein Anbieter kann Ihnen von heute auf morgen eine Schnittstelle abschalten (API-Deprecation) oder das KI-Modell austauschen — solche Änderungen passieren nur mit Ihrer Zustimmung. Sie können jederzeit nachvollziehen, was das System tut (voller Audit-Zugriff). Und niemand außer Ihnen kann es abschalten oder auslesen.
Angebot
Von der Mac-Studio-Kiste bis zum H200-Cluster.
Gestufter Einstieg — jede Stufe mit einem Outcome, nicht mit einer Feature-Liste. Die Hardware wächst mit dem Use-Case.
Stufe 0
Architektur-Assessment
Ein Senior-Engineer prüft einen konkreten Use-Case und den Datenpfad — kein Sales-Pitch.
Outcome: Klare Antwort, ob und wie der Use-Case souverän umsetzbar ist, inkl. Datenfluss-Diagramm und grobem Kostenrahmen.
Stufe 1
Souveräner Pilot auf Apple Silicon
Eine erste lauffähige Version, die Ihr Firmenwissen und Ihre Dokumente nutzt — kleiner Start auf einem einzelnen Rechner (Mac Studio / M4-Klasse). Die KI läuft komplett bei Ihnen (lokale Modelle), kein Byte verlässt das Haus.
Outcome: Ein Abteilungs-Use-Case läuft nachweisbar on-prem — in Wochen, nicht Quartalen.
Stufe 2
On-Prem-Produktivsystem
Läuft in Ihrem eigenen Rechenzentrum (Mac-Studio-Cluster oder NVIDIA-Setup); nutzt Ihr Firmenwissen und versteht Ihre Dokumente, automatisiert mit intelligenten Assistenten, technisch abgesichert (gehärtet) und nachvollziehbar protokolliert.
Outcome: Produktive, auditierbare KI für eine Domäne — NIS2/DORA/EU AI Act als Architektur eingebaut, nicht nachgerüstet.
Stufe 3
Skalierte souveräne KI-Infrastruktur
Im ganzen Unternehmen und über mehrere Fachbereiche (Domänen) hinweg: auf leistungsstarken Servern, mit intelligenten Assistenten, die Prozesse eigenständig steuern, und einem Firmenwissen, dessen Aussagen sich jederzeit bis zur Quelle nachprüfen lassen.
Outcome: KI im ganzen Haus, die keine Fakten erfindet und ihre Aussagen belegt (kryptografisch nachvollziehbar) — jede wichtige Aussage ist entweder mit Quelle belegt oder ehrlich als Wissenslücke gekennzeichnet.
Klartext: Den Betrieb auf einem kleinen Start und in einer deutschen, souveränen Cloud (STACKIT, auf Kubernetes/k8s) haben wir belegt. Größere Server für höhere Last (NVIDIA Spark/Station/H200/B300) bauen wir mit derselben Absicherung und Nachvollziehbarkeit (Härtung und Signatur) — als Angebot, nicht als Marketing-Case.
Beweise statt Behauptungen
Wir zeigen gebaute Systeme — Outcome und Prinzip, nie Ihre Architektur.
Verifact · Flaggschiff
KI, die zugibt, wenn sie etwas nicht weiß.
Alle Antworten stammen aus einem kryptografisch signierten Wissensspeicher auf Ihren eigenen Servern, bei dem nachträgliche Änderungen erkennbar bleiben — nicht aus dem angelernten Gedächtnis der KI. Das Sprachmodell (LLM) darf nur belegte Fakten aus diesem Speicher herausziehen (extrahieren). Fehlt ein Beleg, zeigt das System das ehrlich als Lücke an, statt eine Antwort zu erfinden (Halluzination).
OneLog · KRITIS
1 Plattform statt 5–8 Tools.
Plattform zur Fernwartung und -überwachung Ihrer IT (RMM), mit den NIS2-Vorgaben von Anfang an eingebaut und betrieben auf souveräner Cloud — Ihre Daten bleiben in der EU. Ein Protokoll aller Zugriffe, dessen Einträge sich nachträglich nicht unbemerkt verändern lassen, signiert mit Verschlüsselung, die auch künftigen Angriffen durch Quantencomputer standhalten soll. Ein erster Machbarkeitsnachweis für kritische Infrastruktur im Gesundheitswesen (KRITIS-Proof-of-Concept, §75c SGB V). 0 USD an große US-Cloud-Konzerne (US-Hyperscaler).
TMT / Zalana · Velocity
17 Tage bis Go-Live — ohne US-Cloud.
Von der ersten Skizze bis zum produktiven Start (Go-Live) in 17 Tagen, Datenschutz von Anfang an eingebaut (Privacy-first): keine fremden Bausteine anderer Anbieter (externe SDKs), Einwilligung für besonders sensible Daten (Art.-9-DSGVO-Consent) integriert, 26 gefundene Sicherheitspunkte (Security-Findings) behoben.
PioneerDesk ist als GmbH ISO-27001-zertifiziert — die eigene, nicht die des Hosting-Partners. Das Fundament dahinter: über 25 Jahre Enterprise- und KRITIS-IT. Mehr über uns →
Der Einstieg
Souveränitäts-Kompass — der Workshop, der die Denke neu startet.
Wir bombardieren Ihr Team nicht mit Tools. In 1–2 Tagen holen wir Leitung und Prozessverantwortliche ab, drehen die Frage von „welches Tool“ auf „welches Ergebnis“ — und erarbeiten 2–3 echte Use-Cases aus Ihrem Unternehmen, priorisiert nach Nutzen und danach, wie gut sich das im eigenen Haus umsetzen lässt (Souveränität).
Kompass · 1 Tag
890–1.200 € / Teilnehmer
Denk-Reset + 2 identifizierte Use-Cases + Souveränitäts-Landkarte. Für Leitungsrunden, die schnell Klarheit wollen.
Deep-Dive · 2 Tage
1.500–1.900 € / Teilnehmer
Zusätzlich Datenpfad-Analyse je Use-Case und konkrete Roadmap zum souveränen Pilot. Gruppe 6–12 Teilnehmer.
Das Honorar zählt. Buchen Sie im Anschluss einen souveränen Piloten (Stufe 1), rechnen wir das Workshop-Honorar voll an. Der Workshop ist eine Investition in Ihre Use-Case-Landkarte — kein Kostenpunkt.
Sie nehmen mit: eine priorisierte Use-Case-Landkarte, eine Datenpfad-Skizze und eine ehrliche Empfehlung, was souverän machbar ist — und was nicht.
On-Prem-KI-Readiness
Sechs Fragen, die wir im Erstgespräch mit Ihnen klären.
Kein Formular-Trichter, kein Download-Gate. Gehen Sie die Fragen durch — wenn Sie bei mehr als zweien ins Grübeln kommen, lohnt sich ein Architektur-Assessment.
- Welche Daten würde der Use-Case verarbeiten — und dürften die Ihr Haus verlassen?
- Unterliegen Sie NIS2, DORA, §75c SGB V oder DSGVO Art. 9?
- Welche Hardware ist vorhanden (Server, GPU, Mac-Geräte)?
- Ist der Use-Case abteilungsweit oder unternehmensweit gedacht?
- Gibt es heute schon einen Cloud-KI-Dienst im Einsatz — und wohin fließen dessen Prompts?
- Wie reif ist der Anwendungsfall: Idee, Prototyp oder produktiv geplant?