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pioneerdesk

PioneerDesk GmbH · Zangberg, Oberbayern · ISO 27001:2022

KI, die in Ihrem Unternehmen ankommt. Ihr Wissen bleibt im Haus.

Für Unternehmen ab 250 Beschäftigten, vom Mittelstand bis zum Konzern: Wir führen KI so ein, dass Geschäftsführung, IT und Betriebsrat mitziehen, und bauen sie auf Ihrer Hardware oder in deutscher Cloud. Als Beleg laufen unsere eigenen Plattformen live.

Woran Sie uns messen können.

7 Systeme live

Eigene Plattformen und Werkzeuge im Betrieb, von der Rechts-Verifikation bis zum IT-Management.

Stand Oktober 2026 · Projekte

ISO 27001:2022

Extern zertifiziert, 0 Abweichungen im Zertifizierungsaudit.

DICIS · Reg.-Nr. 250617 12 ISMS · gültig bis 06.2028

25+ Jahre

Enterprise-IT im DACH-Markt: Infrastruktur, Migrationen, Identitäts- und Rechtekonzepte, regulierte Umgebungen.

Gründer Marcus Lenczyk

17 Tage

Vom Whiteboard zur produktiven App, mit zwei unabhängigen Sicherheitsprüfungen.

TMT MentalTech, 22.03.–07.04.2026

ISO-Zertifikat (PDF)

Live-Projekte

Gebaut, betrieben, öffentlich erreichbar.

Keine Folien: Diese Systeme laufen. Klicken Sie hinein und urteilen Sie selbst.

Alle Projekte, inklusive Werkzeuge und Forschung → Open Source und wie wir selbst arbeiten →

KI-Einführung mit Betriebsrat

KI einführen, die der Betriebsrat mitträgt.

Selten scheitert es an der KI, sondern an Prozess, Daten und Unterlagen darunter. Deshalb gehen wir immer in dieser Reihenfolge vor:

Für Unternehmen ab 250 Beschäftigten – vom Mittelstand bis zum Konzern mit Gesamt- und Konzernbetriebsrat.

  1. Kurz-Check und Standortbestimmung

    90 Minuten zum Einordnen, bei Bedarf ein ganzer Tag mit IT, HR und Betriebsrat: Ist-Stand, Mitbestimmungspunkte, Lücken, Fahrplan.

  2. Prozess-Blueprint

    Rollen, Einstufung, Fristen und an welcher Stelle der Betriebsrat beteiligt ist.

  3. Daten und Regeln

    Datenmodell, Prüf- und Auswertungsregeln, so gebaut, dass sie im System gelten.

  4. Einführen und nachweisen

    Pilot, Freigabe, Kompetenzaufbau und ein Protokoll, was wann entschieden wurde.

Reihenfolge immer: Prozess → Daten → Automatisierung → KI. Der Mensch gibt frei.

Angebote

Aus der Praxis

Bei einem Industrieunternehmen mit Konzernbetriebsvereinbarung steuert eine App, die wir mitgebaut haben, die Einführung und Änderung von IT-Systemen: Prozess-Guide je Rolle, Einstufung der Mitbestimmung, Fristen-Erinnerungen, Export für die Anlagen. Sie ist produktiv im Einsatz.

Name und Kennzahlen nennen wir erst nach Freigabe durch das Unternehmen.

Wir sind keine Kanzlei und leisten keine Rechtsberatung. Entwürfe für Betriebsvereinbarungen und ihre Anlagen sind Arbeitsgrundlagen; rechtlich prüfen und verhandeln Ihre Rechtsabteilung, Ihre Anwältinnen und Anwälte bzw. die Sachverständigen des Betriebsrats.

Wer hinter Pioneerdesk steht

Marcus Lenczyk

Gründer und Geschäftsführer. Über 25 Jahre Enterprise-IT im deutschsprachigen Raum: Migrationen im Zehntausender-Maßstab, Identitäts- und Rechtekonzepte, regulierte Umgebungen. Heute baut er KI-Systeme selbst und zeigt den Weg offen auf YouTube.

Arbeitsweise: Geschäftsführung, IT und Betriebsrat an einen Tisch, ein gemeinsamer Blueprint statt drei Sichtweisen. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das.

Stationen als Berater (Auswahl)

Siemens Energy · Deutsche Bank / DB Systel · Debeka · Sandoz · ADAC · Linde · KRITIS-Beratung nach BSI

YouTube · KI in der Praxis

Sehen, wie wir arbeiten.

Kurze Videos für Entscheider: was KI im Alltag darf, was ein Agent ist, wie wir mit KI bauen. Dazu ab November die Reihe „Ich baue es komplett mit Claude“ mit offenem Code.

Häufige Fragen

Für wen arbeitet Pioneerdesk?
Für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die KI einführen oder eigene KI-Systeme betreiben wollen und dabei Daten im Haus oder in Europa halten müssen. Ein Schwerpunkt sind Unternehmen ab 250 Beschäftigten mit Betriebsrat, vom Mittelstand bis zum Konzern.
Müssen unsere Daten in eine US-Cloud?
Nein. Wir arbeiten mit dem, was Sie haben, zum Beispiel Microsoft 365, und bieten Alternativen in deutscher Cloud (STACKIT) oder auf eigener Hardware, wenn Daten das Haus nicht verlassen sollen.
Ersetzt das die Rechtsberatung oder die Sachverständigen des Betriebsrats?
Nein. Wir liefern Prozess, Datenmodell, technische Beschreibungen und Entwürfe als Arbeitsgrundlage. Rechtlich prüfen und verhandeln Ihre Rechtsabteilung, Ihre Anwältinnen und Anwälte bzw. die Berater des Betriebsrats. Das ist keine Rechtsberatung.
Was sieht der Betriebsrat?
Das, was Ihre Vereinbarung festlegt. Wir gestalten Systeme so, dass vereinbarte Grenzen technisch gelten, zum Beispiel Kennzahlen nur ab einer Mindestgruppe und keine Auswertung einzelner Beschäftigter. Das ist im Datenmodell nachvollziehbar.
Was kostet der Einstieg?
Der Kurz-Check (90 Minuten online) ist kostenlos. Die KI-Standortbestimmung (1 Tag) kostet bis 31.03.2027 einmalig 1.500 € netto statt 2.500 € und wird auf das Go-Live-Paket angerechnet. Das Go-Live-Paket beginnt bei 4.900 € netto, die laufende Begleitung bei 1.500 € netto pro Monat. Nach dem Check nennen wir einen Festpreis.
Können wir die Plattformen ohne Projekt nutzen?
Ja. Suveri, Kompetenzanker, OneLog, Kundrio und Verifact sind eigenständig nutzbar. Ein Projekt brauchen Sie erst, wenn Sie eigene Systeme oder eine Einführung mit Betriebsrat begleiten lassen wollen.

Nächster Schritt

Starten Sie mit dem Kurz-Check.

90 Minuten online, kostenlos. Drei Sätze genügen: Größe, eingesetzte oder geplante KI, Stand mit dem Betriebsrat. Sie erreichen direkt den Gründer und bekommen innerhalb eines Werktags eine Antwort.

PioneerDesk auf LinkedIn (öffnet in neuem Tab) · marcus.lenczyk@pioneerdesk.eu